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Autor: Tyffi
Rating: G
Paring: ---
Warning: ---
Summary: Chloe und Clark wollen ein Interview mit Lex machen, müssen diesen aber erst suchen.
Disclaimer: „Smallville“ und die dazugehörigen Charaktere sind Eigentum von DC Comics, Warner Brothers, Tollin/Robbins and Millar/Gough Ink.
Cave Canem!
Ein junger Mann stand im Garten des Luthor’schen Anwesens. Eigentlich hätte man "Park" sagen müssen, denn das weitläufige Gelände mit seinen gepflegten Rasenflächen,den eingezäunten Blumenbeeten und den alten Eichen und Buchen hatte wenig mit einem Garten gemein.
Die alten Bäume säumten Wege, so dass sie Alleen bildeten. Die Blumenbeete waren kunstvoll angelegt und mit etwas Phantasie konnte man richtige Bilder in den Beeten erkennen.
Außerdem befand sich ein keines Wäldchen im Park. Wie eine Insel schien es mitten aus dem Grasmeer aufzutauchen und eine Zuflucht für gestrandete Wesen jeglicher Art zu bilden.
Der junge Mann, der mitten auf dem Rasen stand, trug Turnschuhe, alte Blue Jeans und ein graues, ausgeleiertes Sweatshirt.
Immer wieder hörte man ihn lachen; mal laut und aus vollem Hals, mal leise und verhalten kichernd. Aber er war fröhlich, und das kam selten genug im Schloss der Luthors vor.
Der Mann klopfte sich auf die Schenkel, rief etwas und lachte wieder. Dann lief er quer über den Rasen, der so gepflegt aussah, dass man Schwierigkeiten hatte, sich vorzustellen wie der Gärtner das Gras kurz hielt, ohne besagtes Gelände zu betreten.
Doch den jungen Mann schien es nicht weiter zu
beeindrucken, über einen solch gepflegten Rasen zu laufen,
welcher den Gärten des Buckingham Palace
und somit der
Königin von England alle Ehre gemacht hätte.
Niemand,
der diesen jungen Mann gesehen hätte, hätte es
für
möglich gehalten, dass es sich um Lex Luthor, dem Sohn Lionel
Luthors, handelte.
~~~~~
Chloe und Pete saßen im Büro der Schülerzeitung "Torch" und brüteten über einem Artikel. Genauer gesagt war der Artikel bereits fertig, doch die beiden Schüler befanden sich nun in einer hitzigen Diskussion wegen des Layouts.
„Und wenn wir das so machen?“ Pete griff nach der Mouse, klickte die Bilder, die auf dem Bildschirm sichtbar waren, an und begann sie hin und her zu bewegen. Erwartungsvoll sah er Chloe an, doch diese schüttelte den Kopf.
„Das ist doch Mist!“, meinte Chloe und begann nun ihrerseits das Layout zu verändern.
„Ach, und du meinst das ist besser?“, fragte Pete skeptisch.
Chloe seufzte, denn sie wusste, dass auch ihr Vorschlag nicht das Gelbe vom Ei war. „Ich weiß, dass es nicht gut ist, aber besser als das, was du da fabriziert hast“, fauchte sie.
Pete hob abwehrend die Hände. „Ist ja schon gut! Ich kann auch gleich gehen“, giftete er zurück.
„Tut mir leid, Pete. Ich bin nur nervös, weil wir das Layout immer noch nicht fertig haben, wo doch gleich Redaktionsschluss ist.“ Chloe sah ihn an und Pete legte ihr die Hand auf die Schulter. „Okay, also noch mal von vorne“, stöhnte er.
Sie probierten weiter hin und her, doch es schien als sei heute einfach der Wurm drin. Sie brachten nichts zu Stande. Dann riss Chloe der Geduldsfaden und sie warf den Locher, mir dem sie die ganze Zeit gespielt hatte, gegen die Tür. Gerade in dem Moment, als Clark das Büro betrat. Blitzschnell fing er das Geschoss auf.
„Wohooo“, stieß er hervor, „früher hast du mich wenigstens nur angepflaumt, wenn ich zu spät war.“ Er schenkte ihr eines seiner ganz speziellen Grinsen, von dem er wusste, dass es sie immer friedlich stimmte. Zumindest, wenn es nichts mit Lana Lang zu tun hatte.
„Clark, tut mir leid, ich wollte dich nicht treffen“, entschuldigte sich Chloe.
„Oh, na dann bin ich aber beruhigt!“ Clark verdrehte die Augen und ging auf Chloe und Pete zu, um einen Blick auf den Monitor zu erhaschen. „Hey, Pete, was gibt das hier?“
„Hey,
Alter. Wir versuchen uns am Layout, kommen aber nicht wirklich voran.
Deshalb ist Chloe auch so *entspannt*“, erklärte
Pete,
woraufhin er Chloes ausgestreckte Zunge präsentiert bekam.
Clark
griff zur Mouse, bewegte sich hin und her, klickte hier und da, und
meinte schließlich: „Was haltet ihr
davon?“
Pete und Chloe starrten auf den Bildschirm. „Das ist es!“, riefen sie gemeinsam und Chloe fiel ein Stein vom Herzen.
„Dann können wir ja in den Druck gehen!“
„Clark, du bist ein Genie!“, erklärte Pete im Brustton der Überzeugung und Chloe nickte wild zustimmend. Der Farmersohn errötete leicht.
„Ach, Quatsch“, murmelte er, dann sah er Chloe an. „Können wir dann?“
„Hä?“, machte sie und runzelte die Stirn. „Haben wir ein Date, von dem ich nichts weiß?“
„Chloe! Das Interview! Mit Lex. Hast du das etwa vergessen?“
Die junge Reporterin schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn. „Vergessen nicht, aber verdrängt“, gestand sie. „Ich war nur so sehr mit dieser Ausgabe beschäftigt, dass ich an die nächste gar nicht mehr gedacht hab.“ Sie steckte eine Digitalkamera, eine Spiegelreflexkamera sowie ihr Notebook in ihre Tasche und schulterte sie. „Dann los, Clark. Lex wartet bestimmt schon! Pete, kommst du hier allein klar?“
„Aber sicher doch! Ich schick alles an die Druckerei und mach dann hier zu. Ihr braucht mich ja nicht unbedingt, um den großen Lex Luthor zu interviewen.“
„Nein, nicht wirklich. Und wir
wollen ja auch nicht, dass du dich unnötig
aufregst“,
grinste Chloe und verschwand mit Clark aus dem Büro. Ihre
letzte Bemerkung verstand Pete sehr wohl. Wie so viele in Smallville,
hatte auch Pete ein Problem mit den Luthors.
Vor allem Lionel,
Lex’ Vater, war für viele ein rotes Tuch und die
Wenigsten
machten sich die Mühe zwischen Vater und Sohn zu
differenzieren.
~~~~~
Lex
stand immer noch im Garten und lachte. Irgendetwas schien ihn
königlich zu amüsieren, so sehr dass er scheinbar
alles um
ihn herum vergaß. Auch, dass er Chloe Sullivan ein Interview
geben wollte hatte er vergessen.
Seinen Angestellten hatte er
mitgeteilt, dass er von nichts und niemandem gestört werden
wollte, und er wusste, dass er sich auf sie verlassen konnte.
Als
Chloe und Clark vor dem Schlosstor standen, wurden sie dennoch vom
Pförtner eingelassen, denn Clark besaß eine
"Sondergenehmigung", wie es Lex einmal scherzhaft
formuliert hatte.
Chloe stellte ihren Wagen auf dem großzügig
angelegten Vorplatz ab, und gemeinsam mit Clark ging sie zum Eingang
des schottischen Schlosses. Der Kies knirschte unter ihren
Schuhen.
In der Halle wartete bereits Lex’ Butler auf
sie.
„Hallo Matthew“, sagte Clark. „Ist Lex in seinem Arbeitszimmer?”
„Nein, Mr. Kent, Mr. Luthor befindet sich im Garten. Wenn sie mir bitte folgen möchten!?“
Chloe sah Clark erstaunt an. „Im Garten? Hat er wirklich gesagt, Lex sei im Garten?!“
Auch Clark war überrascht. Seit dem er Lex kannte, hatte er sich fast ausschließlich im Schloss aufgehalten und Clark hatte sich oft gefragt, ob der Garten überhaupt genutzt wurde. Sie folgten Matthew, der sie zu einer Tür brachte und sich dann von ihnen verabschiedete, um seinen Pflichten nachzugehen.
„Danke, Matthew“, rief Clark ihm hinterher.
„So, und wo ist nun unser Lieblingsmillionär?“, fragte Chloe und sah sich um. Sie standen auf einer Terrasse, auf der sich elegante Gartenmöbel aus Gusseisen befanden. Hier und da konnte man steinerne Blumenkübel sehen und in der Mitte der Terrasse befand sich ein kleiner Springbrunnen aus Marmor.
„Hier ist er jedenfalls nicht“, bemerkte Clark überflüssiger Weise. „Vielleicht ist er weiter hinten im Garten...“
„Garten ist gut“, meinte Chloe. „'Park' wäre wohl treffender. Wie sollen wir ihn hier nur finden?!“ Sie machte eine hilflose Geste.
„Ich glaub, du bist nicht die Einzige, die das Interview vergessen hat.“
„Verdrängt, Clark, verdrängt“, wurde er von Chloe korrigiert.
Gerade als Clark die Marmortreppe, die in den Garten führte, hinunter gehen wollte, hielt Chloe ihn zurück. „Hast du das gehört?“
„Was? Wie? Chloe, was denn? Ich hab nichts gehört.“ Clark sah sie irritiert an.
„Na, da hat doch jemand gerufen“, erklärte sie.
„Wie – 'gerufen'? Was meinst du?“
„Da, da war es wieder!“
„Ich hör nichts. Chloe, bist du sicher, dass du dir –“
„Pscht, sei doch mal still!“, fauchte Chloe. „Kein Wunder, dass du nichts hörst! Da!!!“ Sie legte ihre Hand auf Clarks Mund, um ihn am Sprechen zu hindern, und tatsächlich; jetzt hörte auch Clark jemanden rufen. Er glaubte Lex’ Stimme zu erkennen.
„Ja, du hast recht. Jetzt hab ich’s auch gehört. Ich glaub, das ist Lex. Verstehst du, was er die ganze Zeit ruft?“
Chloe schüttelte den Kopf. „Nein, aber es klingt nicht so, als ob Lex in Gefahr wäre, oder so... Lass uns trotzdem mal nachsehen. Los, komm, beweg dich!“ Sie schob den Freund die Treppe hinunter. „Ich will mein Interview!“
Clark musste lachen, als er Chloes grimmiges Gesicht sah, und auch Chloe lächelte. Sie gingen den Rufen nach und Clark fragte sich, was Lex wohl am hellichten Tag, mitten in der Woche in den Garten trieb.
Aber gut, es ist sein Garten, da kann er schreien wie er lustig ist. Trotzdem..., da stimmt doch was nicht.
~~~~~
Sie mussten eine ganze Weile gehen, denn das Gelände war riesig und Clark begann insgeheim Vergleiche mit dem Yellowstone Nationalpark anzustellen.
„Wir hätten Proviant mitnehmen sollen“, feixte Chloe. „Sag mal, kommt es dir nicht auch so vor, als ob die Schreie lauter würden? Dann müssten wir Lex doch bald sehen können...“
Clark blieb stehen
und lauschte. Chloe hatte recht, die Schreie wurden wirklich lauter,
aber, so glaubte Clark, der Tonfall hatte sich geändert.
Waren
die Rufe anfangs noch fröhlich und leicht, so wurden sie
zunehmens drängender und besorgter.
Keiner der beiden Schüler
konnte verstehen, was das gerufen wurde, aber auch Chloe hatte
gemerkt, dass etwas nicht stimmte.
„Glaubst du Lex hat Probleme?“
Sie sah Clark mit großen Augen an, der
nur mit den Schultern zuckte und ohne Vorwarnung los rannte. In die
Richtung, aus der die Rufe kamen.
Auf seinen Superspeed musste er
verzichten, denn er wusste, dass Chloe direkt hinter ihm herlief. Er
konnte sie keuchen hören und es würde schwierig
werden, ihr
zu erklären, wie er in der Lage war mit Lichtgeschwindigkeit
durch die Gegend zu düsen.
Dann endlich sah er Lex. Clark
stutzte kurz. War das wirklich Lex?
Er trägt doch nie Jeans, schon gar keine blauen und das Sweatshirt hat er doch sonst auch nur beim Boxtraining an... .
„Lex, bist du in
Ordnung?“ rief Clark und kam neben seinem besten Freund zum
Stehen. Er gab vor außer Atem zu sein, denn wenige
Augenblicke
später erreichte auch Chloe die beiden jungen Männer.
Lex
nahm den Besuch kaum war, sondern starrte wie gebannt auf das kleine
Wäldchen, wenige hundert Meter von ihnen entfernt.
Mit Daumen
und Zeigefinger der linken Hand formte er einen Ring und steckte
diesen zwischen die Lippen. Dann stieß er einen schrillen
Pfiff
aus.
Chloe und Clark sahen einander irritiert an, und als sie
bemerkten wie Lex nervös von einem Bein auf das andere trat,
brachte sie es auch nicht viel weiter.
„Lex, alles in Ordnung?“, wiederholte Clark, doch statt eine Antwort zu geben, legte Lex seine Hände an den Mund und formte sie zu einer Art Flüstertüte.
„Krüüüüü-üüüümelllll!!!!“, schrie er.
„Krümmel? Lex? Halloo?!“ Geduld
war noch nie Chloes Stärke gewesen und jetzt begann sie mit
ihrer Hand vor Lex’ Nase herumzufuchteln.
Doch dieser
reagierte immer noch nicht, sondern schob Chloes kleine Hand
beiseite, so als wolle er eine Fliege abwehren.
Chloe wurde
wütend. Lex Luthor hin oder her, *das* hatte noch niemand mit
ihr gemacht. Gerade als sie zu einer Schimpfkanonade ansetzen wollte,
sah sie wie sich ein Lächeln auf Lex’ Lippen bildete.
Sie
folgte seinem Blick, ebenso wie Clark, Richtung Wäldchen und
dann erkannte sie, was Lex’ Blick gefesselt hielt.
Ein
kleines, schwarzes Etwas war am Waldrand aufgetaucht.
„Krümmel!“, rief Lex noch einmal und das Etwas kam langsam näher. Clark runzelte die Stirn, als er die wackelnden Bewegungen des Wesens sah.
Aber das kann doch nicht sein. Lex hätte mir doch davon erzählt... .
„Ein Hund?“, platzte
es aus Chloe heraus und als sie sah, wie Lex auf die Knie ging und
den kleinen Hund in seine Arme schloss und ihn an sich
drückte,
schüttelte sie ungläubig den Kopf.
Clark stand einfach
nur da und machte ein Gesicht, wie bestellt und nicht abgeholt. Und
dann hörte er Lex flüstern.
„Krümmel, was
machst du bloß für Sachen? Einfach weglaufen und
nicht
wiederkommen. Und jetzt bist du ganz nass und dreckig!“
Clark
staunte nicht schlecht, als er hörte *wie* Lex mit diesem
kleinen Hund sprach. Ganz sanft und liebevoll.
„Ähm,
Lex?“ Clark räusperte sich, um auf sich aufmerksam
zu
machen.
„Hey, Clark. Was führt dich her?“ Lex
sah auf und lächelte. „Oh, Chloe, du bist ja auch
da.
Hallo!“
Mit einem Ärmel seines Sweatshirts fing er an,
das Fell des Hundes abzurubbeln und nach und nach kam hellbraunes
Fell zum Vorschein.
„Kennt ihr schon Krümmel?“, fragte Lex und hielt den Hund in die Höhe. „Krümmel, das sind Chloe und Clark. Chloe ist eine ganz tolle Reporterin und Clark ist mein bester Freund“, erklärte er dem Hund und blieb dabei völlig ernsthaft.
Clark sah sich den Hund genauer an und stellte fest, dass es sich um einen jungen Golden Retriever handelte.
„Dein Hund?“, fragte er und Lex nickte stolz.
„Er ist seit drei Wochen bei mir, deswegen hatte ich auch so wenig Zeit“, wandte er sich entschuldigend an Clark.
„Wie alt ist er?“, erkundigte sich Chloe.
„Elf Wochen!“
„Und dann lässt du ihn allein in dem Wäldchen rumlaufen?“ Chloe zog erstaunt die Brauen hoch.
„Nein, natürlich nicht. Wir haben auf dem Rasen gespielt und plötzlich war er weg.“ Er sah den Welpen an, der immer noch in seiner Armbeuge lag und nun zufrieden schmatzende Geräusche von sich gab. Er schlief ein. „Und so wie es aussieht, hat er Bekanntschaft mit dem Tümpel gemacht. Ich hoffe nur, er ist nicht verletzt!“
Clark, der erkannte, dass siech Clark ernsthafte Sorgen um Krümmel machte, sah sich den Hund mit Hilfe seines Röntgenblickes genauer an.
„Er ist nicht verletzt“, beruhigte Clark den Freund.
„Woher weißt du da?“
„Ähm, ich meine..., wenn er verletzt wäre, hätte er nicht so schnell zu dir laufen können.“
„Ja, das stimmt.“ Lex nickte und sah den Welpen liebevoll an.
„Das Interview fällt dann wohl flach“, seufzte Chloe.
Lex starrte sie an. „Das war heute? Gott, wie konnte ich das nur vergessen?!“ Er war wütend auf sich, denn er vergaß nie seine Termine, schon gar nicht seine Pressetermine, und auch wenn Chloe nur für eine kleine Schülerzeitung schrieb, Presse war Presse war Presse und auch die Eltern warfen hin und wieder einen Blick in die Schülerzeitung.
Chloe lächelte gezwungen. „Es sei dir vergeben. Du hast ja einen guten Grund.“ Sie deutete auf Krümmel.
Der frischgebackene Hundevater dachte einen Moment lang nach, dann sagte er: „Komm morgen Nachmittag vorbei, dann kriegst du dein Interview. Du hast doch Zeit, oder?!“
„Ja, klar. Dann bis morgen. Clark, komm, wir sollte gehen, damit Lex seinen Krümmel trockenlegen kann.“ Sie beugte sich über das Fellknäuel und betrachtete es. „Ist ja wirklich ganz knuffig.“
„Nicht wahr?!“ Lex sah sie voller stolz an.
„Dann bis morgen! Bye!“ Schnellen Schrittes ging sie zurück zum Schloss.
„Tschüss, Lex. Bis Morgen“, verabschiedete sich auch Clark und folgte seiner 'Chefin'.
„Macht’s gut ihr beiden“, rief Lex ihnen hinter her. „So, und wir zwei gehen jetzt erst mal baden. Du bist ja ganz dreckig, Krümmel!“
~~~~~
„Hab ich das eben geträumt, oder ist das wirklich passiert?“, fragte Chloe als sie wieder im Auto saßen.
„Wir hatten dann wohl denselben Traum“, meinte Clark trocken. „Lex Luthor und ein Hund... Lex hat einen Hund –“
„Und einen Vogel!“, warf Chloe ein. „Hast du gesehen, wie er mit dem Hund umgegangen ist? Und wie er mit ihm gesprochen hat?! Wo soll das nur hinführen, wenn Lex mal Vater wird?!“ Sie verdrehte die Augen.
„Dann haben die Kinder zweifelsohne den liebevollsten und verrücktesten Vater der Welt“, grinste Clark. „Aber es ist wahr: irgendwie schon putzig, wie Lex mit dem Welpen umgegangen ist...“
„Ja. Lex Luthor ist putzig!“ Chloe sah Clark an, dann brachen sie beide in schallendes Gelächter aus.
-ENDE-