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This site and all content and coding is © tyffi 2011

I don't own any of the images used on this site and mean no copyright infringement. This is just a fansite and makes no money.


Autor: Tyffi
Pairing: Lionel/Martha, Clark/Chloe, Pete/Lana, Lex/other
Rating: R
Warning: enthält Spoiler zur 2. Staffel, sowie Verweise auf „In Sachen Hanna“ by Tyffi
Disclaimer: „Smallville" und alle beinhalteten Charaktere sind Eigentum von DC Comics, Warner Brothers, Tollin/Robbins and Millar/Gough Ink.

„Nights in white satin“ by The Moody Blues
„The Scientist“ by Coldplay

~Nights in white satin~
Sandmännchen-Tours




Ist das nicht eine seltsame Nacht?
Es ist eine dieser lauen Sommernächte. Es ist Vollmond und ihr habt wohl nichts besseres zu tun, als hier herum zu sitzen und mir zu zuhören!?

*sich überrascht umsieht*

Aber gut, wie ihr wollt. Doch erst mal sollte ich euch begrüßen. Wo sind nur meine Manieren?! Tz.
Herzlich Willkommen zu den "Sandmännchen-Tours"! Vielleicht sollte ich euch aber zuerst einmal erklären, wo wir überhaupt sind.
Ich sehe zweifelnde Gesichter...
Nun, wir befinden uns im Mittleren Westen der USA. - Na, ihr wisst schon. Das große Land, aus dem Cola und Hamburger kommen, wohin wir schwule Magier, samt weißen Tigern, schicken und wo ein legasthenischer Ex-Alkoholiker regiert, der die Wahl verloren hat.
Ist aber auch eigentlich egal, denn ich komme vom Thema ab.

*abwartend in die Runde sieht*

Ja, genau. Ich sehe, ihr begreift schnell. - Wir befinden uns also in Amerika. Genauer gesagt in Smallville, Kansas auf einer Farm. Hier leben die Kents. Jonathan, Martha und ihr Adoptivsohn Clark. - Ich schlage vor, wir sehen uns im Haus mal um. Kommt mit.
*macht auffordernde Geste*

Was ist da hinten denn für eine Unruhe? Etwas mehr Disziplin, wenn ich bitten darf.
Was denn? Eine Frage?
Aber gerne doch!

*erfreut ist*

Ja, Clark Kent ist derjenige, welcher in Zukunft als Superman die Welt retten wird.
*wartet*

Nein, er trägt noch keine Strumpfhosen und fliegen kann er auch noch nicht. Wie gesagt, er wird erst in der Zukunft Superman sein.
So, nun aber bitte ganz leise.
Wir stehen vor der Tür zum Schlafzimmer von Jonathan und Martha. Wer will, kommt einfach mit rein (aber leise!).
Die weniger Mutigen können es sich ja so lange unten in der Küche gemütlich machen.
Oh, wie ich sehe, sind alle mutig.
Dann mal los!

*öffnet die Tür und fängt an zu flüstern*

Oh, seht nur! Jonathan ist tot.
*sich freut*

Ach, schade... er grunzt noch.
*enttäuscht ist*

Aber wie ich sehe, träumt Martha. Das sieht aber sehr vielversprechend aus. Was sie wohl träumt? Wir sollten mal nachsehen.
Auf geht’s!

Wir befinden uns in Marthas Traum. Ab sofort bitte keine störenden Zwischenrufe mehr. Ich werde, wenn nötig, den Traum kommentieren. Sollten doch Fragen aufkommen, stellt sie leise!
Ansonsten gilt: Wenn hier einer redet, dann bin ich das, okay?!
Gut!


Ich bin im Gebäude der LuthorCorp in Metropolis. Ich stehe in Lionels Büro. Bringe ihm einige Unterlagen.

Martha arbeitet als Lionels persönliche Assistentin.

Wie zufällig streift seine Hand die meine.

Hey, ich hab doch gesagt, hier herrscht absolute Ruhe!
Wer hat die Musik angemacht? - Ups, mein Fehler. Die Musik kommt aus Marthas Traum.


Woher kommt diese Musik? Ich sehe mich um. Ich kenne das Lied. Es ist eines meiner Lieblingslieder. Singe mit.
Nights in white satin,
Never reaching the end.
Letters I’ve written,
Never meaning to send.”


Lionel sieht mich an. Er lächelt, greift nach meiner Hand. Mein Herz klopft. Er zieht mich an sich. Wir sind in einem Raum in Lex’ Schloss.


Ein bisschen verwirrt, die Gute... . Erst Metropolis, jetzt Smallville... . Aber sehen wir weiter!

Hinter uns steht ein großes Bett.
Die weißen Laken schimmern wie Seide. Wahrscheinlich sind sie auch aus Seide. Ich stehe immer noch dicht bei Lionel. Er greift wieder nach meiner Hand. Führt sie an seine Lippen, küsst sie. Er wartet meine Reaktion ab. Ich lächle. Gebe ihm zu verstehen, dass es mir gefällt. Er beugt sich zu mir hinunter. Unsere Lippen nähern sich.
Ich spüre seine Lippen auf meinen. Sie sind ganz weich. Sein Bart kitzelt ein wenig.


Sind hier Kinder in der Gruppe? Nein?
Gut, dann bleiben wir noch ein bisschen.


Ich öffne meine Lippen und spüre wie seine Zunge nach meiner sucht.
Noch nie bin ich so geküsst worden. Er zieht mich näher an sich. Küsst mich leidenschaftlich. Ich dränge ihn zum Bett, ziehe sein Jackett aus. Er ist überrascht, aber beginnt meine Bluse aufzuknöpfen. Wir ziehen uns gegenseitig aus. Küssen uns. Streicheln uns. Wollen uns spüren. Wir fallen aufs Bett. Seine Hand streichelt meine Brust... –


Okay, an dieser Stelle sollten wir die beiden alleine lassen. Ich, für meinen Teil, habe genug alte, nackte Haut gesehen.
*kehrt mit Gruppe zurück ins Schlafzimmer*

Ich glaube, Jonathans Traum brauchen wir uns nicht anzusehen. Er träumt wahrscheinlich wieder von einem großen Becher Kaffee mit Honig.
*sieht nach*

Ja, tatsächlich. Kaffee mit Honig... Na, danke auch!
*sich angewidert schüttelt*

Gehen wir zu Clark. Da wird sicher was interessanteres geträumt. Und da sind wir auch schon. Hach, ich liebe diese surrealistischen Führungen.
Sieht Clark nicht putzig aus, wie er so daliegt und träumt?  Sehen wir nach, was es ist.


Lanas braun-grüne Augen sehen mich an. Nein, sie lachen mich an.

Och nee... ein Clana-Traum... . Ich glaube, wir gehen besser.
Ihr wollt das wirklich sehen?

*sich ungläubig umsieht*

Also, gut. Bitteschön!


Ich geh zu ihr hinüber. Sie trägt ein weißes Ballkleid. Ich will sie zum tanzen auffordern. Musik ertönt.


„Nights in white satin,
Never reaching the end…”

Ja ja, wie die Mutter so der Sohn.


Ich fasse Lana bei der Hand, ziehe sie zur Tanzfläche. Sie legt ihre Arme um meinen Hals, ich die meinen an ihre Taille. Ich schließe die Augen und höre nur noch die Musik, spüre nur noch Lanas Körper. Ich öffne die Augen und sehe Chloe.

Chloe? Ui, jetzt wird’s aber interessant, meint ihr nicht auch? War vielleicht doch ganz gut, dass wir geblieben sind. Mir scheint, als ob Clarks Unterbewusstsein doch eher zu der jungen Reporterin tendiert.

Chloe? Wieso Chloe?
Ich sehe sie an, sie lächelt. Mein Herz hüpft. Es ist genauso wie damals, auf dem Ball. Chloe trägt auch dasselbe pinke Kleid wie damals.
Ich küsse sie. Es ist wunderschön. Ist sie es, die ich wirklich liebe?
Ich glaube schon... .


Tja, das war’s. Dieser Traum ist zu Ende. Aber sehen wir mal in den nächsten.

Ich stehe auf dem Footballfeld. Ich bin Quarterback... –

Danke, ich glaube das reicht auch schon.
Oder ist hier jemand, der die Führung hier abbrechen möchte, um einen Sporttraum zu sehen?
Nein? Sehr schön, denn nun steht Lanas Traum auf dem Programm.

*steht mit Gruppe in Lanas Schlafzimmer*

Gott, nein wie putzig. Seht euch nur diese Einrichtung an.
Aber ich schweife ab.
Bitte Ruhe, wir betreten nun Lanas Traum!
Wie ich sehe...

*sieht sich im Traum um*

Gut, kein Clark, aber der knutscht ja auch mit Chloe.
*lacht über eigenen Scherz*

Aber wir wollten leise sein!


Ich reite aus. Neben mir sollte eigentlich Whitney reiten, aber der Platz ist leer, Whitney bei den Marines.
Ich sehe das Haus der Fordmans. Mrs. Fordman steht weinend in der Tür, in ihren Händen ein Stück Papier. Warum weint sie?
Ich steige ab, gehe auf sie zu. Sie sieht mich nur an, sagt aber nichts. Stumm reicht sie mir den Zettel. Es ist ein Brief. Ein offizielles Schreiben der Marines. Ich erkenne den Briefkopf. Mein Blick ruht auf dem Schreiben, Tränen laufen über mein Gesicht.
Ich weiß nicht, warum. Ich muss blinzeln.
Plötzlich bin ich wieder vier Jahre alt. Zusammen mit Tante Nell stehe ich auf der Hauptstraße.
Da ist meine Mutter, neben ihr der Mann, den ich 16 Jahre lang für meinen Vater hielt.
Dort, die Meteoriten. Sie stürzen herab. Direkt auf meine Eltern. Sie sind tot.


Warum wundert mich das jetzt nicht?
Schenken wir unsere Aufmerksamkeit wieder Lanas Traum.


Ich weine, aber ich bin nicht mehr das vierjährige Mädchen.
Vor mir steht wieder Mrs. Fordman. Noch immer halte ich den Brief in meinen Händen. Da steht es.
Whitney ist tot.
Ich schluchze auf. Höre Musik... –


Halt, warte. Lass mich raten: „Nights in white satin“?

Es ist „Nights in white satin“.
Pete steht neben mir. Nimmt mich in den Arm. Tröstet mich.
Küsst mich auf die Stirn. Ich fühle mich geborgen.
Bin froh, dass Pete da ist.


Ach, nee. Pete?
Sehr interessant, Miss Lang. Wirklich sehr interessant... .
Wie? Oh ja, natürlich geht es noch weiter.
Nächster Halt: das Haus der Sullivans!
*betritt mit Gruppe Chloes Schlafzimmer*

Was Miss Sullivan wohl träumt? Sehen wir nach.
Bitte Ruhe!
Wie bitte?

*dreht sich um*

Warum alle von demselben Lied träumen?
Ich sagte doch: es ist eine seltsame Nacht.
Doch sehen wir uns nun Chloes Traum an!


Ich arbeite für den "Daily Planet".
Ich! Das Mädchen aus Smallville, das an der hiesigen Highschool die Schülerzeitung herausgibt.
Ich! Eine Schülerin. Bin Junior-Reporterin beim "Daily Planet".
Ich kann es kaum glauben.
Lionel Luthor hat mir diesen Job verschafft. Natürlich nicht ohne Gegenleistung.
Ich stehe in seinem Büro. Er sieht mich erwartungsvoll an.

Oh, Mr. Luthor ist heute Nacht aber sehr begehrt. Für gewöhnlich sind Clark oder Lex die Hauptakteure in den Träumen der Smallviller.

Ich reiche ihm eine Akte. Sie enthält Informationen über Clark.
Ich habe ein Schlechtes Gewissen. Clark ist mein bester Freund.
Lionel möchte, dass ich ihm den Inhalt der Akte erkläre.
Ich tue es. Clark ist... –


Sie wacht auf.
Das ist bei diesen Führungen schon lange nicht mehr passiert.
Ich frage mich aber, ob Chloe diesen Traum jemals zu Ende träumen wird...
Nun sollten wir aber schleunigst Petes Traum aufsuchen!


Ich sitze im "Talon". An einem großen Tisch. Um mich herum die hübschesten Mädchen der Stadt. Sie himmeln mich an. Wollen mit mir ausgehen.

Oh nein, nicht schon wieder!
*stöhnt laut auf*


Was war das? Wer hat da gestöhnt?

Ups!

Ich sehe mich um. Niemand da, der aussieht als sei er genervt oder habe Schmerzen.
Ich wundere mich.
Lana legt Musik auf. Es ist „Nights in white satin“.

*verdreht die Augen*

Langsam wird’s langweilig!


Lana kommt zu mir und fragt mich, ob ich tanzen möchte.
Natürlich will ich.

Sie schmiegt sich an mich.

Huch, der Teil ist neu. Eigentlich wollte ich mit euch jetzt zu Lex, aber wir bleiben noch ein wenig hier.
Das sieht spannend aus!


Wie klein und zart sie doch ist. Ich schließe sie in meine Arme. Sie hat nichts dagegen.
Wir bewegen uns im Takt der Musik. Lana hebt den Kopf, sieht mich an.
Sie küsst mich.
Lana Lang küsst mich!
Ich erwidere ihren Kuss. Er ist sanft und zärtlich.
Sie sieht mich wieder an. Sagt mir, dass sie mich liebt. Dass sie mich immer geliebt habe.
Ich schließe sie wieder in meine Arme, halte sie fest. Niemand außer uns ist wichtig.
Ich sehe sie an und sage ihr, dass ich sie auch liebe.
Den Rest meines Lebens möchte ich mit ihr verbringen. Und noch viel mehr.


Hilfe! Romantisches Gesülze.
Aber wenigstens sind sich die beiden einig und träumen voneinander.
Sie werden dann wohl auch bald im wachen Zustand zu einander finden.
Aber wie ich sehe werdet ihr langsam ungeduldig.
Ich kann euch beruhigen.
Wir kommen nun zur letzten Station unserer Führung und für die Meisten ist es das absolute Highlight.
Lex Luthors Traum!
Er ist zur Zeit sehr sensibel, deshalb möchte ich euch bitten, noch ruhiger zu sein, als zuvor.


*öffnet die Tür zu Lex’ Schlafzimmer*

Und bitte, das gilt vor allem für die weiblichen Teilnehmer, bitte keine Verzückensrufe. Lex schläft für gewöhnlich nur in Boxershorts..., ah, wie ich sehe auch heute.
Sehr schön sieht das aus!
Also, bitte erfreut euch an diesem Anblick, aber leise!
Dann wollen wir mal sehen, was Lex heute träumt.
Ich kann’s mir denken... .


Ich stehe in meinem Arbeitszimmer. Die Hände in den Hosentaschen. Ich sehe aus dem Fenster. Und warte. Warte auf sie.
Ich weiß, dass sie kommt. Ich weiß, dass ich träume, deshalb wird sie auch heute wieder da sein.
Sie ist immer da, wenn ich träume. Lässt mich nie allein.


Ja, derselbe Traum wie immer.
*verteilt Taschentücher*

Fragt nicht weiter nach, sondern nehmt sie einfach.
Ihr werdet sie brauchen!


Ich spüre, wie mich zwei schlanke Arme von hinten umarmen. Ich höre ihr leises, sanftes Lachen, drehe mich um. Ich nenne sie beim Namen.
Hanna!
Sie lächelt mich an. Ich schließe sie in meine Arme, möchte sie nie wieder loslassen. Aber ich weiß, dass sie gehen wird, wenn ich aufwache. Sie geht immer, wenn ich aufwache.
Hanna ist tot. Meine große Liebe ist tot.
Doch das ist jetzt egal.
Ich träume, also ist sie da. Ich sage ihr, wie sehr ich sie liebe. Drücke sie an mich, vergrabe mein Gesicht in ihrem Haar. Ich rieche sogar den leichten Apfelgeruch, der immer von ihr ausging, als sie noch lebte.


Ups! Das bin wohl ich!
*entschuldigend in die Gruppe guckt*

Neues Shampoo gekauft. Schauma "Grüner Apfel", aber ich schweife ab.


Wir setzen uns auf das Sofa und reden über meine Geschäfte. Das machen wir oft. Sie hört mir zu und gibt mir ihren Rat. Das macht sie immer. Ich befolge ihre Ratschläge, denn sie hat recht.
Sie liegt in meinen Armen, sagt mir, wie sehr sie mich liebt.
Ich lächle sie an und halte sie fest. So fest, dass sie ein wenig quietscht. Auch das macht sie immer. Und dann lacht sie.
Ich mache Musik an... –

*Zwischenruf aus der Gruppe*

Psst! Nein, es ist nicht „Nights in white satin“! Bei Lex ist es nie dieses Lied! Und jetzt bitte Ruhe!!!


Es ist unser Lied. „The Scientist“.

„Nobody said it was easy
It's such a shame for us to part
Nobody said it was easy
No one ever said it would be this hard”


Hanna kuschelt sich an mich. Mein Herz zerspringt fast vor lauter Liebe zu ihr. Ich nehme ihr Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und küsse sie.
Ihre weichen Lippen berühren meine. Ich spüre ihre kleine Zunge in meinem Mund.
Ich möchte nicht aufhören sie zu küssen, aber es muss sein. Ich muss Luft holen.


Oh, ein leichter Anflug von Humor in seinen Träumen! Ich glaube, er ist auf dem Weg der Besserung!
*lacht leise*


Sie sieht mich an. Ich versinke in ihren blau-grünen Augen. Sie erinnern mich an das Meer in der Karibik.
Die Karibik..., dort hätten wir unsere Flitterwochen verbracht, wenn Hanna nicht..., wenn Hanna nicht... .
Ich schiebe den Gedanken beiseite und konzentriere mich auch Hanna.
Ich küsse sie wieder. Ganz sanft. Auf die Stirn, die Augen, die Nasenspitze, den Mund. Zwischen jedem Kuss erkläre ich ihr, wie sehr ich sie liebe. Und jedes Mal sagt sie, sie liebe mich mehr.
Wir lachen.
Dann sieht sie mich an. Ich weiß, was sie will, denn ich will es auch.
Ich spüre, wie ihre Hände über meine Brust gleiten und unter meinen Pullover rutschen. Meine Hände sind unter ihrem T-Shirt. Sie hat so weiche Haut. Ich ziehe ihr das T-Shirt über den Kopf, sie mir den Pullover. Wieder küsse ich sie, presse sie an mich. Ich will sie spüren und nie wieder verlieren.
Aber sie ist tot. Sie lebt nur noch in meinen Träumen. Dort wird sie immer leben, für mich da sein, mich lieben.
So wie ich sie liebe.

*wischt sich Tränen aus den Augen*

An dieser Stelle endet unsere kleine Tour.
Alles, was Lex jetzt noch träumt, ist sehr privat und nicht unbedingt Jugendfrei.


*befindet sich mit Gruppe nun am Rande eines Maisfeldes*
Nun könnt ihr wieder so laut sein wie ihr wollt und auch gerne Fragen stellen.
Aber immer schön der Reihe nach.
Ja?
Nein, ich glaube nicht, dass Martha und Lionel eine Affäre haben. Aber wenn wir träumen, ist unser Unterbewusstsein besonders aktiv.
Wer weiß, vielleicht hätte Martha gerne eine Liaison mit Lionel.

*beantwortet nächste Frage*

In wen Clark nun verliebt ist?
Das weiß er selbst nicht so genau.
Sein Kopf sagt ihm, es sei Lana. Sein Unterbewusstsein sagt ihm, es ist Chloe.
*zuckt mit den Schultern und verdreht die Augen*

Weitere Fragen?
Oh, Pete und Lana. Ja, das war wirklich sehr interessant.
Für mich war es auch das erste Mal, diese Träume zu sehen.
Sie sind schwierig zu deuten. Man muss abwarten, aber wenn ihr meine Meinung wissen wollt: da geht noch was!
*nimmt den nächsten dran*

Ob Chloe herausgefunden hat, dass Clark "anders" ist?
Das ist gut möglich. Es kann aber auch sein, dass es wieder nur ein abstruser Traum war. Chloe träumt ihn nie zu Ende.
Noch andere Fragen?
Ja?

*erstaunt*

Ihr seid aber eine neugierige Truppe.
Wer Hanna war? Das ist eine lange Geschichte.
Sie war Lex’ große Liebe, aber sie kam bei einem tragischen Unfall ums Leben.
(Oh, doch nicht so lang.)
*sieht traurige Gesichter und seufzt*

Ja, so ist das Leben.

Jetzt bleibt mir nur noch, euch zu danken. Ihr wart eine ganz tolle Gruppe!
Ich würde mich freuen, wenn ihr mich noch mal bei den "Sandmännchen-Tours" begleiten würdet.
Die Führungen in Vollmondnächten sind immer zu empfehlen, denn dann sind die Träume erfahrungsgemäß am interessantesten.

In diesem Sinne:
Dankeschön, kommt gut nach Hause, angenehme Träume (ich besuche euch auch mal) und empfehlt die Tour weiter!


*sich lachend verbeugt*

*Gruppe applaudiert*



-ENDE-